Seit Mitte Januar trainiere ich nun schon regelmäßig jeden zweiten Tag und führe dabei sehr gewissenhaft ein Protokoll.
Dafür habe ich mir selbst eine Excel-Tabelle erstellt, die alle Eckdaten abfragt.

Zugegeben: ich bin da vielleicht ein wenig pingelig – doch ich merke, dass es mir sogar riesig Spaß macht, mir die positiven Veränderungen in Diagrammen anzuschauen.

Eigentlich möchte ich sogar mehr und häufiger trainieren – so motiviert bin ich!

Doch um die größtmöglichen Erfolge zu erzielen, ist eine 48stündige Regenerationsphase für den Muskelaufbau nach wissenschaftlichen Erkenntnissen erforderlich.

Ich hätte nicht gedacht, dass mir die Trainingspause so schwer fällt! Bruno, mein Schweinhund, will nun immer mehr „spielen“.

Das Diagramm zeigt, wie viel Gewicht ich pro Training insgesamt bewegt habe.
Zu Beginn waren es insgesamt (!) nur 60 kg – bei 7 Übungen.
Inzwischen sind es 2700 kg bei jedem Training nach 36 Tagen. In dieser Zeit musste ich übrigens einen Trainingstag wegen Krankheit aussetzen.

Das Tolle daran ist: ich hatte nicht einen echten Muskelkater! Stattdessen fühle ich ein angenehmes Ziehen – ein Zeichen, dass die Muskeln wachsen.

Meine Verlobte nennt mich schon scherzhaft „Schwarzenegger“, was natürlich seeehr übertrieben ist.. Sie meint wohl eher „Schwarzenegger für Arme“.
Naja, auch wenn ich nicht so muskelbepackt wie ein Bodybuilder sein möchte – sie wird sich trotzdem noch wundern.. 🙂

Möchtest auch Du fitter werden? Teste doch selbst mal – ohne Risiko!