FAQ Segelreisen2019-08-21T10:25:48+01:00

Antworten auf die häufigsten Fragen

FAQ von SPOREDO Segelreisen

Wir beantworten alle Fragen rund um die Buchung von Segelreisen oder zum Thema Segeltörns. Sollte Deine Frage nicht dabei sein, helfen wir Dir natürlich gerne weiter! Schreibe uns einfach über unser Kontaktformular oder rufe uns an – Du erhältst schnellstmöglich eine Antwort.

Segelreisen – FAQ

Aktiv mitsegeln: Können/dürfen Anfänger aktiv mitsegeln?

Aktiv mitsegeln: Können/dürfen Anfänger aktiv mitsegeln?

Teilnehmer unserer Mitsegeltörns dürfen sich darauf freuen, ein Teil der aktiv segelnden Crew zu sein: Du als Teilnehmer bist nicht lediglich ein Passagier, sondern kannst Dich aktiv an den (Segel-)Manövern beteiligen.
Natürlich werden sämtliche Manöver vom Skipper vorher ausführlich mit Dir besprochen – niemand wird ohne vorherige Einweisung „ins kalte Wasser“ geworfen. Unsere Mitsegeltörns sind so konzipiert, dass auch Anfänger/Nichtsegler teilnehmen können. Auch Kinder werden wichtige Aufgaben übertragen – es ist ein tolles Gefühl, ihre strahlenden Augen zu sehen, wenn sie die Yacht steuern oder sogar an-/ablegen dürfen.

In diesem Zusammenhang weisen wir auf die persönlichen und typischen Risiken des Segelsports ausdrücklich hin – Risiken und deren Vermeidung werden außerdem auch noch bei der Sicherheitseinweisung an Bord zu Beginn des Törns ausführlich besprochen.

An Bord gehört man von Beginn des Törns bis zum endgültigen Verlassen der Yacht am Abreisetag zu einer „eingeschworenen Gemeinschaft“, die das gleiche Ziel hat: einen schönen Segeltörn zu erleben – und dazu muss und kann jeder Einzelne seinen Teil beitragen:
Nur wenn jeder Einzelne die Bereitschaft hat, der Crew tatsächlich anzugehören und sich (gemäß seiner körperlichen Fähigkeiten) auch einzubringen, trägt er zum Gelingen des Törns bei.

Alles inclusive: Was beinhaltet das bei Exclusiv-Törns?

Alles inclusive: Was beinhaltet das bei Exclusiv-Törns?

Um Sie als unseren Kunden vor unliebsamen Überraschungen zu bewahren, enthalten unsere Angebote für Exclusiv-Törns bereits alle (kalkulierbaren) Nebenkosten wie:

  • Kautionsversicherung,
  • Beiboot,
  • Außenborder,
  • Stützpunktabgaben (Endreinigung),
  • Bettwäsche,
  • Skipper (falls gewünscht)

Bei anderen Anbietern ist es oft so, dass sich deren Angebote nur auf die Charter der Yacht beziehen, wobei der Gesamtpreis durch die typischen Folgekosten vom Interessenten selbst kalkuliert werden muss.

Aus diesem Grund erscheinen unsere Angebote für Exclusiv-Törns auf dem ersten Blick u.U. teurer – sofern man die Folgekosten nicht berücksichtigt.

„Alles inclusive“kann allerdings nicht (!) die Kosten berücksichtigen, die von Dir als Gast selbst beeinflussbar sind. Die Kosten für die folgenden Positionen werden daher (i.d.R.) aus der Bordkasse bezahlt:

  • Verpflegung (an Bord oder in Restaurants)
  • Hafengebühren – die Crew entscheidet zusammen mit dem Skipper, wo mit der Yacht übernachtet werden soll:in (teureren) Marinas, kleinen (meist preiswerteren) Häfen, in Buchten: an Bojen oder vor Anker.
  • (Das ist vergleichbar mit der Miete eines Wohnmobils – der Vermieter kann nicht wissen, welchen der vielen möglichen Campingplätze sein Kunde aufsuchen möchte.)
  • Kosten für Dieselverbrauch – diese sind abhängig vom Wind: Bei Flaute hat man selbst die Wahl, ob man vor Ort (im Hafen/in der Bucht) bleibt, oder ob man doch den Motor benutzt, um weitere Ziele zu erkunden.
  • Kaution für das Beiboot (dieses ist i.d.R. nicht kasko-versichert! – Bei Verlust oder Beschädigung haftet die Bordkasse!)
  • … (siehe Bordkasse: Welche Kosten werden daraus beglichen)

Anders als bei Exclusiv-Törns werden bei Kabinen-/Kojencharter-Törns die o.a. Kosten (für Kautionsversicherung, Beiboot, Außenborder, Stützpunktabgaben, Bettwäsche) aus der Bordkasse beglichen. Das liegt daran, dass wir als Veranstalter erst mit der letzten Buchung des Törns wissen können, wie viele Gäste sich an Bord befinden. Die Kosten für den Skipper wurden allerdings von uns berücksichtigt.
Weitere Informationen zur Bordkasse gibt es hier: Bordkasse: Welche Kosten werden daraus beglichen

Ankern: Werden wir auch ankern können?

Ankern: Werden wir auch ankern können?

Zu den schönsten Erlebnissen auf einem Segeltörn gehören die Übernachtungen in einer malerischen, einsamen Bucht vor Anker oder das Anlegen an einer Boje.

Ob wir in eine Ankerbucht anlaufen oder doch den (sichereren) Hafen anlaufen (müssen/wollen) entscheidet einerseits die Crew – andererseits natürlich das Wetter. Auf unseren Segeltörns streben wir dabei ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Ankerbuchten und Hafentagen an. Das Ankern in freier Natur gehört zu den letzten wirklich exclusiven Erlebnissen.

Bei schönem Wetter kann man sogar in lauwarmer Nacht an Deck in seinem Schlafsack übernachten. Die Grillen zirpen im Hintergrund – die Sterne funkeln herab – intensive  Glücksmomente breiten sich aus. Idylle pur!

Ankunft / Anreise: Wann kann man bei Segelreisen frühestens an Bord gehen?

Ankunft / Anreise: Wann kann man bei Segelreisen frühestens an Bord gehen?

Bevor eine Crew an Bord gehen kann, müssen vorher diverse Aufgaben erledigt werden. Diese Arbeiten können erst dann beginnen, wenn die vorherige Crew das Schiff verlassen hat. Daraus ergibt sich ein sehr kleines Zeitfenster, in dem folgende Arbeiten durchgeführt werden müssen:

  • Das Schiff muss komplett (innen und außen) gereinigt werden,
  • die Kojen müssen neu bezogen werden,
  • der Skipper muss das Schiff übernehmen und auf Mängel prüfen,
  • ggfs. müssen Schäden der Vor-Crew repariert oder auch
  • Wartungsarbeiten (z.B. Ölwechsel) durchgeführt werden.

Damit diese wichtigen Aufgaben gründlich durchgeführt werden können, kann das Schiff am Anreisetag i.d.R. erst nachmittags (meist ab 16.00 Uhr) von der neuen Crew übernommen werden. Sollten die Arbeiten noch nicht abgeschlossen sein, könnte die neue Crew in der Zwischenzeit z.B. schon erste Einkäufe für die Verpflegung erledigen.

In dieser Zeit kann das Gepäck bereits vor der Yacht oder – in Absprache mit dem Skipper – ggf. im Salon der Yacht abgestellt werden.

Die erste Nacht verbringst Du normalerweise im Einschiffhafen an Bord der Yacht. Am Törn-Ende kommt das Team samt Yacht i.d.R. am Tag vor dem Abreisetag im Ausschiffhafen an. Dort wird Klar-Schiff gemacht (u.U. werden Instandsetzungsarbeiten vorgenommen), so dass die Yacht für die nächste Crew bereit ist. Am Abreisetag muss die Yacht um 09.00 Uhr verlassen werden, damit alle notwendigen Arbeiten vor Eintreffen der nächsten Crew (Endreinigung (innen und außen), Überprüfung der Yacht, Wartungsarbeiten, etc.) durchgeführt werden können.

Bettwäsche / Schlafsack: Was muss ich mitnehmen?

Bettwäsche / Schlafsack: Was muss ich mitnehmen?

Ob sich Bettwäsche an Bord befindet, kann nicht pauschal beantwortet werden, sondern geht aus den Reiseunterlagen hervor, die Dir zusammen mit der Buchungsbestätigung vor Reisebeginn zugesandt werden. Ansonsten befinden sich nur ortsübliche Decken und auch Kissen an Bord der Yacht. Du bist in jedem Fall unabhängig und könntest auch an Deck schlafen, wenn Du folgende Dinge mitnimmst:

  • einen Schlafsack,
  • eine Hängematte,
  • einen Kopfkissenbezug und
  • ein Handtuch (in jedem Fall!)

Bordkasse: Welche Kosten werden daraus beglichen und mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Bordkasse: Welche Kosten werden daraus beglichen und mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Aus der Bordkasse werden i.d.R. die Kosten beglichen, die für die gesamte Gruppe vor Ort entstehen, dazu gehören:

  • Transitlogs (eine Art Kurtaxe; die in Kroatien und der Türkei anfällt),
  • Verpflegung (Essen und Getränke) an Bord – wobei es sich hierbei um die „normale“ Grundverpflegung handelt,
  • Hafengebühren,
  • Diesel-Verbrauch,
  • Hinterlegung einer Kaution für das Dinghi (Beiboot) und Außenborder (,da diese nicht in der Kaskoversicherung der Segelyacht mitversichert sind),
  • Hinterlegung einer Kaution für Schäden an der Yacht, die beim gemeinsamen Schiffsbetrieb entstehen (keine Verschleißschäden), oder (alternativ) die
  • Kautionsversicherung (, die i.d.R. eine geringe Eigenbeteiligung hat, jedoch leider nicht in allen Segelgebieten möglich ist),
  • Stützpunktabgaben, von denen u.a. die Endreinigung, die Bettwäsche und (pauschal) der Gasverbrauch bezahlt wird und
  • Einklarierungsgebühren (fallen vor allem in der Karibik an).

Aus dieser Übersicht kann man erkennen, dass aus der Bordkasse alle anfallenden Kosten für den „täglichen Lebensbedarf“ entnommen werden. Sie ist vergleichbar mit dem Bedarf einer Gruppe in einem gemeinsamen Ferienhaus.

Ob auch Restaurantbesuche der Crew aus der Bordkasse finanziert werden sollen, muss die Crew selbst klären. Bei diesem Thema könnte es Meinungsverschiedenheiten geben – der Eine bevorzugt preiswerte, vegetarische Kost – für den Anderen muss es die teure Fischplatte sein. Der Eine trinkt Alkohol – der Andere lieber ein Mineralwasser. Gerade in südlichen Ländern ist es jedoch üblich, jeden Tisch zusammen (und nicht einzeln) abzurechnen – daher könnte man, wenn die Crew sich darauf geeinigt hat, auch gemeinsam aus der Bordkasse zahlen. Die Alternative: die Teilnehmer rechnen untereinander die einzelnen Kosten aus und legen ihren Anteil in den gemeinsamen Topf.

Die Bordkasse ist aus den o.a. Gründen keine Reiseleistung durch den Veranstalter. Der Veranstalter hat keinerlei Einfluss auf die Höhe der Bordkasse, denn diese ist alleine abhängig von den Ansprüchen und Ausgaben der Gruppe an Bord.

Als unverbindlicher Erfahrungswert für die Bordkasse können zwischen 190,- und 300,- Euro pro Person (bei Vollbelegung der Yacht) je Woche angesetzt werden. Die genauen Ausgaben sind abhängig von…:

  • der Zahl der Restaurant-Besuche,
  • der Zahl der Hafentage (Hafengebühr),
  • den Motorstunden (=Dieselverbrauch), weil Flaute war,
  • dem Preisniveau (Lebenshaltungskosten) des jeweiligen Segelreviers und
  • die Anzahl der Teilnehmer (je weniger Teilnehmer, desto höher die Belastung der Fixkosten pro Person)
  • der Zusammensetzung der Crew (bei Familientörns sind z.B. die Kosten geringer).

Übrigens: Der Skipper ist von der Einzahlung in die Bordkasse befreit – das ist üblich und alter Seemannsbrauch.

Bordkasse: Zahlt auch der Skipper in die Bordkasse mit ein?

Bordkasse: Zahlt auch der Skipper in die Bordkasse mit ein?

Nein, der Skipper braucht nicht in die Bordkasse einzuzahlen – nach einem alten Seemannsbrauch ist er von der Einzahlung in die Bordkasse befreit. Allerdings sollte er im Gegenzug die Kosten im „normalen Rahmen“ halten. Besondere „Extrawünsche“ des Skippers werden daher nicht aus der Bordkasse beglichen.

Erfahre hier mehr über die Bordkasse.

Checklist: Woran muss ich denken?

Checklist: Woran muss ich denken?

Damit Du Dich vor dem Urlaub nicht unnötig stresst, haben wir für Dich Checklist´s vorbereitet, die wir Dir nach Deiner Buchung zumailen werden.
Diese Checklist´s erheben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Dauer: Wann beginnt und endet der Segeltörn?

Wann beginnt und endet der Segeltörn?

Am Tag der Anreise verbringt die Crew normalerweise die erste Nacht im Ausgangshafen an Bord der Yacht. Unter günstigen Bedingungen könnten  Skipper und Crew aber auch beschließen noch auszulaufen, um bereits für die erste Nacht einen schönen, ruhigen Ankerplatz aufzusuchen.

Zum Ende Ihres Törns kommt die Yacht spätnachmittags am Vortag des Abreisetages (wieder) im Zielhafen an und es wird alles für die Abreise am nächsten Tag vorbereitet – es wird „Klar-Schiff“ gemacht.
Die Yacht wird nämlich am Vortag der Abreise vom Vercharterer auf  neue Schäden kontrolliert und auch abgetaucht.  Daher ist es wichtig, dass die Yacht rechtzeitig die Yacht zurückgibt: falls der Taucher nämlich nochmals kommen muss, so müssen die Mehrkosten aus der Bordkasse bezahlt werden.

Selbstverständlich darf die Crew dann noch bis zum Abreisetag an Bord der Yacht übernachten, muss jedoch dann bis spätestens 09.00 Uhr die Yacht verlassen haben, um notwendigen Arbeiten (Reinigung, Reparaturen, Prüfungen, Wartungsarbeiten, etc.) durchführen zu können.

Einzelkabine: Kann ich auch eine Kabine für mich alleine buchen?

Einzelkabine: Kann ich auch eine Kabine für mich alleine buchen?

Auch auf einem Kojencharter-Törn ist es möglich, eine Kabine (2 Kojen) für sich alleine zu buchen. In diesem Fall erhältst Du einen Rabatt von 30%  auf die zweite Koje (Beispiel: Normalpreis: 500 €/Koje: Preis für Kabinen-Charter: 850 €)

Diese Kabine muss dann jedoch auch alleine benutzt werden – falls Du spontan einen weiteren Teilnehmer mitnehmen möchtest, so muss für diesen die Differenz zum Normalpreis nachgezahlt werden.

Leider ist es uns technisch noch nicht möglich, dies auf dem Buchungsformular direkt berechnen zu lassen. Bitte vermerke daher Deinen Wunsch beim zweiten Schritt des Buchungsvorgangs („Zusätzliche Informationen“), wir erstellen Dir dann die korrekte Rechnung mit der Buchungsbestätigung.

Exclusiv-Törn: Was ist das?

Exclusiv-Törn: Was ist das?

Bei einem Exclusivtörn bucht eine (vorher bereits bestehende) Gruppe eine ganze Yacht. Der Vorteil: die Mitsegler kennen sich schon vorher und können auch die Yachtgröße mitbestimmen.

Das Gegenteil von einem Exclusiv-Törn ist ein Kabinen-/ oder Kojencharter-Törn. Bei einem Kojencharter-Törn braucht man keine ganze Yacht zu chartern, sondern bucht nur den Platz, den man braucht: eine Koje oder eine Kabine. (Unter Koje versteht man eine (enge) Schlafstätte, ein „Bett“)

Obwohl man die anderen Mitsegler bei Buchung eines Kabinen-/Kojencharter-Törns in der Regel nicht kennt, kommen „Schwierigkeiten zwischenmenschlicher Art“ nur sehr selten vor – alle Beteiligten wollen schließlich einen entspannten Urlaub genießen und geben sich daher entsprechend Mühe.
Der Platz auf Segelyachten ist zwar begrenzt – trotzdem reicht der Platz aus, um sich auch mal zurückzuziehen, um „die Seele baumeln“ zu lassen.

Exclusiv-Törn: Welche Kosten sind NICHT im Angebot enthalten?

Exclusiv-Törn: Welche Kosten sind NICHT im Angebot enthalten?

„Alles inklusive“ kann leider nicht die Kosten berücksichtigen, die von Dir als Gast selbst beeinflussbar sind. Die Kosten für die folgenden Positionen müssen daher (i.d.R.) aus der Bordkasse bezahlt werden:

  • Verpflegung (an Bord oder in Restaurants)
  • Hafengebühren – die Crew entscheidet zusammen mit dem Skipper, wo mit der Yacht übernachtet werden soll: in (oft teuren) Marinas; kleinen (meist preiswerteren) Häfen: in Buchten: an Bojen oder vor Anker.
  • (Das ist vergleichbar mit der Miete eines Wohnmobils – der Vermieter kann nicht wissen, welchen der vielen möglichen Campingplätze sein Kunde aufsuchen möchte.)
  • Kosten für Dieselverbrauch – diese sind abhängig vom Wind: Bei Flaute hat man selbst die Wahl, ob man vor Ort (im Hafen/in der Bucht) bleibt, oder ob man doch den Motor benutzt, um weitere Ziele zu erkunden.
  • Kaution für das Beiboot (dieses ist i.d.R. nicht kasko-versichert! – Bei Verlust oder Beschädigung haftet die Bordkasse!)
  • … (siehe Bordkasse: Welche Kosten werden daraus beglichen)

Anders als bei Exclusiv-Törns werden bei Kabinen-/Kojencharter-Törns die o.a. Kosten (für Kautionsversicherung, Beiboot, Außenborder, Stützpunktabgaben, Bettwäsche) aus der Bordkasse beglichen. Das liegt daran, dass wir als Veranstalter erst mit der letzten Buchung des Törns wissen können, wie viele Gäste sich an Bord befinden. Die Kosten für den Skipper wurden allerdings von uns berücksichtigt.
Weitere Informationen zur Bordkasse gibt es hier: Bordkasse: Welche Kosten werden daraus beglichen?

Flottillen: Kann ich meinen Reisepreis mindern, wenn eine beabsichtigte Flottille nicht stattfindet?

Flottillen: Kann ich meinen Reisepreis mindern, wenn eine beabsichtigte Flottille nicht stattfindet?

Ob Segeltörns als Flottille tatsächlich durchgeführt werden können, ist von mehreren Faktoren abhängig: zum einen ist es erforderlich, dass die erforderliche Anzahl von Teilnehmern sehr frühzeitig buchen, denn nur dann können wir die Schiffe vorab reservieren. Zum anderen müssen dann auch noch freie Schiffe beim Vercharterer verfügbar sein, was natürlich umso unwahrscheinlicher wird, je kurzfristiger wir die Schiffe buchen können.

Bitte unterstütze uns daher bei diesem ehrgeizigen Ziel – indem Du möglichst frühzeitig buchst und auch noch Bekannte auf diese Veranstaltung hinweist…
Bitte habe dafür Verständnis, dass – falls wir kein zweites Schiff dazu buchen können, den Törn als „normalen“ Segeltörn mit einem einzigen Schiff durchführen werden. Eine Preisminderung ist ausgeschlossen, da wir auf allen Flottillen-relevanten Beiträgen dieser Homepage auf die Möglichkeit hinweisen, dass der Törn ggfs. als normaler Törn mit nur einem Schiff durchgeführt wird.

Hafengebühren: Warum sind diese nicht im Angebot für einen Exclusiv-Törn enthalten?

Hafengebühren: Warum sind diese nicht im Angebot für einen Exclusiv-Törn enthalten?

Möchte man mit einer Yacht über Nacht in einem Hafen liegen, muss man (i.d.R.) eine Gebühr entrichten. Diese Gebühren fallen – je nach Saison, Exclusivität des Hafens und Größe der Yacht – unterschiedlich hoch aus.

Vergleichbar ist diese Situation mit einem Wohnmobil, das man für den Sommerurlaub bucht: Die Gruppe entscheidet selbst, wo sie die Nacht verbringen möchte und bestimmt damit auch die Preise. Der Vermieter des Wohnmobils hat darauf keinen Einfluss.

Um Dich als unseren Kunden vor unliebsamen Überraschungen zu bewahren, enthalten unsere Angebote für Exclusiv-Törns jedoch bereits alle (von uns kalkulierbaren) Nebenkosten wie:

  • Kautionsversicherung,
  • Beiboot,
  • Außenborder,
  • Stützpunktabgaben (Endreinigung),
  • Bettwäsche,
  • Skipper (falls gewünscht)

„Alles inklusive“kann allerdings nicht (!) die Kosten berücksichtigen, die von Dir als Gast selbst beeinflussbar sind. Die Kosten für die folgenden Positionen werden daher (i.d.R.) aus der Bordkasse bezahlt:

  • Verpflegung (an Bord oder in Restaurants)
  • Hafengebühren
  • Kosten für Dieselverbrauch – diese sind abhängig vom Wind: Bei Flaute hat man selbst die Wahl, ob man vor Ort (im Hafen/in der Bucht) bleibt, oder ob man doch den Motor benutzt, um weitere Ziele zu erkunden.
  • Kaution für das Beiboot (dieses ist i.d.R. nicht kasko-versichert! – Bei Verlust oder Beschädigung haftet die Bordkasse!)
  • … (siehe Bordkasse: Welche Kosten werden daraus beglichen)

Anders als bei Exclusiv-Törns werden bei Kojencharter-Törns die o.a. Kosten (für Kautionsversicherung, Beiboot, Außenborder, Stützpunktabgaben, Bettwäsche) aus der Bordkasse beglichen. Das liegt daran, dass wir als Veranstalter erst mit der letzten Buchung des Törns wissen können, wie viele Gäste sich an Bord befinden. Die Kosten für den Skipper wurden allerdings von uns berücksichtigt.
Weitere Informationen zur Bordkasse gibt es hier: Bordkasse: Welche Kosten werden daraus beglichen.

Kabine: Kann ich eine Kabine für mich alleine buchen?

Kabine: Kann ich eine Kabine für mich alleine buchen?

Auch auf einem Kojencharter-Törn ist es möglich, eine Kabine (2 Kojen) für sich alleine zu buchen. In diesem Fall erhältst Du einen Rabatt von 30 Prozent auf die zweite Koje (Beispiel: Normalpreis: 500 €/Koje: Preis für Kabinen-Charter: 850 €)

Diese Kabine muss dann jedoch auch alleine benutzt werden – falls Du spontan einen weiteren Teilnehmer mitnehmen möchtest, so muss für diesen die Differenz zum Normalpreis nachgezahlt werden.

Leider ist es uns technisch noch nicht möglich, dies auf dem Buchungsformular direkt berechnen zu lassen. Bitte vermerke daher Deinen Wunsch beim zweiten Schritt des Buchungsvorgangs („Zusätzliche Informationen“), wir erstellen Dir dann die korrekte Rechnung mit der Buchungsbestätigung.

Kabine: Was versteht man auf einer Segelyacht unter einer Kabine?

Kabine: Was versteht man auf einer Segelyacht unter einer Kabine?

Auf Yachten/Schiffen bezeichnet der Begriff „Kabine“ (auch: „Kajüte“) einen umschlossenen Raum zum (vorübergehenden) Aufenthalt von Personen. Auf Segelyachten beinhaltet eine „Kabine“ („Kajüte“) meist 2 Kojen, sowie (meist zu wenige) Ablagemöglichkeiten für Gepäck. Daher sollte beim Packen sorgsam darauf geachtet werden, nicht zu viel mitzunehmen… 😉

Übrigens: Wenn Du möchtest, so kannst Du natürlich auch eine ganze Kabine für Dich alleine buchen: Du erhältst einen  Rabatt von 30% auf den zweiten Kojenpreis. Solltest Du jedoch nach der Buchung kurzfristig noch einen weiteren Gast für Deine Kabine mitbringen, so muss allerdings für diesen die Differenz zum Normalpreis nachgezahlt werden.

Kabinenaufteilung: Kann ich mir meine Wunschkabine frei aussuchen?

Kabinenaufteilung: Kann ich mir meine Wunschkabine frei aussuchen?

Ob man sich eine eine Kabine frei auswählen kann, ist in erster Linie davon abhängig, um welche Törnart es sich handelt:

  • bei einem Exclusivtörn buchen Sie als Kunde die ganze Yacht und können daher auch frei die Verteilung der Kabinen bestimmen.
  • bei einem Kabinencharter-/Kojencharter-Törn buchen Sie lediglich eine/(bei der Kabinencharter: zwei ) Koje(n). Unter Koje versteht man die Schlafstelle in einer Kabine. Um die Kojen und Kabinen fair zu verteilen, wird diese Verteilung von der Gruppe gemeinsam vorgenommen. Der Skipper nimmt darauf keinen Einfluss – es sei denn, die Crew kann sich nicht einigen und/oder eine bestimmte Kojenaufteilung ist aus Sicherheitsgründen erforderlich.

Auf Segelyachten bezeichnet der Begriff „Kabine“ (auch: „Kajüte“) einen umschlossenen Raum zum (vorübergehenden) Aufenthalt von Personen. Auf Segelyachten beinhaltet eine „Kabine“ („Kajüte“) meist 2 Kojen, sowie (meist zu wenige) Ablagemöglichkeiten für Gepäck. Daher sollte beim Packen sorgsam darauf geachtet werden, nicht zu viel mitzunehmen… 😉

Kabinenaufteilung: Werden die Kabinen auf Segelyachten gleichgeschlechtlich belegt?

Kabinenaufteilung: Werden die Kabinen auf Segelyachten gleichgeschlechtlich belegt?

Die Segelyachten haben in der Regel Kabinen für zwei Personen. Je nachdem wie sich die Crew zusammensetzt, kann es vorkommen, dass sich eine Frau und ein Mann eine Kabine teilen (müssen). Die Aufteilung der Kabinen geschieht dabei vor Ort und normalerweise dann, wenn die Crew komplett ist. Dabei wird sich der Skipper bemühen, die Crew möglichst zufrieden zu stellen.

Bisher kam es bei der Kabineneinteilung zu keinem Problem – es wurde immer eine Lösung gefunden (z.B.: Tausch des Schlafplatzes mit dem Skipper (, der i.d.R. im Salon schläft). Entsprechendes Wetter vorausgesetzt, könnte man auch entweder im Cockpit/an Deck oder in einer Hängematte schlafen, die entweder zwischen Vorstag und Mast bzw. an Land zwischen zwei Bäumen aufgehängt werden kann… Um sich diese Möglichkeiten offen zu halten, sollte man(n)/frau allerdings auch eine Hängematte/einen Schlafsack mitbringen.

Das Bild zeigt den Zuschnitt einer Bavaria 44: diese Yacht bietet z.B. Platz für 8 Gäste (3 Doppelkabinen und eine Doppelstockkabine)
Bei einer Bavaria mit 39 Fuß fehlt die Doppelstock-Kabine – daher haben nur 6 Personen eine Koje.

Bavaria 44 Kabinen Yacht

Kabinenaufteilung: Wie sind die Kabinen der Yacht aufgeteilt?

Kabinenaufteilung: Wie sind die Kabinen der Yacht aufgeteilt?

Die Kabinenaufteilung ist abhängig von der Größe der Yacht:

Eine Yacht mit…

  • drei Kabinen hat eine Bug- und zwei Heckkabinen,
  • vier Kabinen hat i.d.R. zwei Bugkabinen (entweder eine oder beide mit Stockkojen) und zwei Heckkabinen,
  • fünf Kabinen hat meistens drei Bugkabinen (davon zwei mit Stockkojen) und zwei Heckkabinen.

Wichtig: Stelle Dich bitte (vor allem beim Gepäck) darauf ein, dass es auf einer sportlichen Fahrtenyacht unter Deck recht eng ist.

Das Bild zeigt den Zuschnitt einer Bavaria 44: diese Yacht bietet z.B. Platz für 8 Gäste (3 Doppelkabinen und eine Doppelstockkabine)
Bei einer Bavaria mit 39 Fuß fehlt die Doppelstock-Kabine – daher haben nur 6 Personen eine Koje.

Bavaria 44 Kabinen Yacht

Kinder: Gibt es Rabatte für Kinder?

Kinder: Gibt es Rabatte für Kinder?

Ja, auf Kojencharter-Törns gibt es für Kinder Rabatte, diese sind im Buchungsformular bereits berücksichtigt – sie gelten jedoch nur für so viele Kinder, wie auch Erwachsene in der Familie buchen. Übersteigt die Anzahl der Kinder die Anzahl der Erwachsenen, so erhalten diese einen Rabatt in Höhe von 10% des Erwachsenenpreises.

Bitte beachten Sie:
Rabatte für Kinder beziehen sich auf Kojencharter-Törns, da bei Exclusivtörns die komplette Yacht gechartert wird.

Um die Rabatte bei Erstellung der Rechnung berücksichtigen zu können, benötigen wir bei der Buchung das Geburtsdatum. Für den Rabatt maßgeblich ist das Alter der Kinder bei Reiseantritt

Kinder: Ist ein Segeltörn (zu) anstrengend für Kinder?

Kinder: Ist ein Segeltörn (zu) anstrengend für Kinder?

Segeltörns mit Kindern sind etwas „spezieller“ – einerseits brauchen Kinder Abwechslung und müssen ihren Bewegungsdrang ausleben können – andererseits können sie aber auch schnell ermüden. Mit beiden Situationen kommen unsere Skipper gut zurecht: sie haben schon viele Segeltörns mit Familien durchgeführt und sind daher erfahren im Umgang mit Kindern.
Konkret bedeutet das, dass die täglichen Segelrouten relativ kurz sind und außerdem auch noch durch Pausen kurzweilig gestaltet werden:

  • Wir laufen meist eine tolle Bucht an, lassen den Anker fallen und können nach Herzenslust schwimmen/schnorcheln.
  • Falls mal keine „brauchbare“ Bucht in der Nähe ist, knoten wir einfach mal Fender an eine lange Achterleine: wer will, kann sich dann (bei geringer Fahrt) hinterherziehen lassen. Ein großer Spaß!

Auf einem von Michael Dicke durchgeführten Segeltörn haben Lynne und Annika eine sehr schöne Referenz mit der Kamera aufgenommen – hier siehst Du einen Ausschnitt davon:

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Kinder: Kann ich auch einen Segeltörn mit meiner Familie durchführen?

Kinder: Kann ich auch einen Segeltörn mit meiner Familie durchführen?

Unsere Segeltörns sind auch für die ganze Familie geeignet. Das Mindestalter der Kinder beträgt dabei fünf Jahre.

Familien-Törns werden jedoch nicht mit Erwachsenen-Törns kombiniert (außer bei einem „Exclusivtörn“, bei dem sich die Mitsegler vorher kennen und gemeinsam eine Yacht chartern).
Familientörns bieten wir nur in ausgesuchten Segelrevieren an, die für schwächere Winde bekannt sind. Speziell bei Familien-Törns wird das Thema „Sicherheit an Bord“ noch gründlicher beachtet. Dazu gehören folgende Punkte:

  • der Skipper hat umfangreiche Erfahrungen – insbesondere mit Familien-Törns
  • die Ausstattung der Segelyacht ist auf Kinder zugeschnitten: Kinder-Rettungswesten und Life-Belts befinden sich an Bord.
  • an Bord wird eine Laufleine gespannt, an die sich alle (vor allen die Kinder) einhaken können.
  • die Tagestouren werden unterbrochen, um zu schwimmen, zu ankern – oder zum „Fenderreiten“. Dadurch können die Kinder ihren Bewegungsdrang ausleben.

Auf einem von Michael Dicke durchgeführten Segeltörn haben Lynne und Annika eine sehr schöne Referenz mit der Kamera aufgenommen: hier können Sie sehen, was sie alles an Bord erlebt haben:

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Koje: Was versteht man unter einer Koje?

Koje: Was versteht man unter einer Koje?

Unter einer Koje versteht man die – meist enge – Schlafstätte, also quasi das Bett und ist daher nicht zu verwechseln mit der Kabine (Kajüte).

Kojencharter-Törn: Was ist das?

Kojencharter-Törn: Was ist das?

Bei einem Kojencharter-Törn braucht man keine ganze Yacht zu chartern, sondern bucht nur den Platz, den man braucht: eine oder mehrere Kojen.
(Unter Koje versteht man eine (enge) Schlafstätte, ein „Bett“)

Wenn man eine ganze Kabine für sich alleine bucht, so handelt es sich um einen Kabinencharter-Törn.

Obwohl man die anderen Mitsegler bei Buchung des Törns in der Regel nicht kennt, kommen „Schwierigkeiten zwischenmenschlicher Art“ nur sehr selten vor – alle Beteiligten wollen schließlich einen entspannten Urlaub genießen und geben sich daher entsprechend Mühe. Ein Kojencharter-Törn verlangt also von den Teilnehmern eine gewisse Kompromissfähigkeit.

Damit es zu einem entspannten Törn für alle Beteiligten kommt, ist es wichtig, dass alle gleich behandelt werden. „Extra-Würste“ gibt es i.d.R. nicht, alle sitzen im gleichen Boot und treffen gemeinsame Entscheidungen.

Der Platz auf Segelyachten ist zwar begrenzt, aber ausreichend. Bei Bedarf kann man sich gut zurückziehen, um „die Seele baumeln“ zu lassen.

Der Gegenteil zu einem Kojencharter-Törn ist ein Exclusivtörn: bei einem Exclusivtörn bucht eine (vorher bereits bestehende) Gruppe eine ganze Yacht. Der Vorteil: die Mitsegler kennen sich schon vorher und können u.a. auch die Yachtgröße mitbestimmen. Auch die Kabinen-/Kojenverteilung wird vom Buchenden i.d.R. selbst bestimmt.

Kroatien: Temperaturen

Kroatien: Durchschnittliche Temperaturen

Kroatien hat 200 Sonnentage im Jahr mit durchschnittlich 9 Sonnenstunden täglich und zählt damit zu den sonnenreichsten Gebieten Europas. Traumhafte, malerische Buchten mit kristallklarem Wasser laden zu Badepausen ein.

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur 17,7 °C 19,5 °C 22 °C 26,8 °C 33,2 °C 36,3 °C 38 °C 37,4 °C 34,9 °C 30,8 °C 22 °C 17,9 °C
Durchschn. 10 °C 11 °C 13,4 °C 17,4 °C 22,4 °C 26,5 °C 29,8 °C 29,2 °C 25,1 °C 20 °C 14,9 °C 11,2 °C
Sonnenstunden 4h 5h 6h 7h 9h 10h 11h 10h 9h 7h 4h 3h
Regentage 11 10 9 8 7 4 3 3 6 9 11 13

 

Nasszelle: Kann ich eine Nasszelle (WC/Dusche) exclusiv für mich/meine Kabine bekommen?

Kann ich eine Nasszelle (WC/Dusche) exclusiv für mich/meine Kabine bekommen?

Ob man eine Nasszelle (WC/Dusche) exclusiv für sich reservieren kann, ist in erster Linie davon abhängig, wie viele Nasszellen sich an Bord befinden und um welche Törnart es sich handelt:

  • bei einem Exclusiv-Törn buchst Du als Kunde die ganze Yacht und legst damit selbst die Größe der Yacht, sowie  Deiner  Gruppe fest. Möchtest Du eine eigene Nasszelle für Dich beanspruchen, so kannst Du das bei der Buchung der Yacht entsprechend beeinflussen.
  • Bei einem Kabinencahrter-/Kojencharter-Törn  buchst Du dagegen lediglich eine Kabine/Koje (Schlafstelle in einer Kabine). Bei diesem Törnkonzept bestimmt der Veranstalter die Yachtgröße und bemüht sich alle Kojenplätze zu belegen.  Meistens handelt es sich dabei um eine Yacht mit 4 Doppelkabinen und 2 Nasszellen, die von der gesamten Crew benutzt werden.

Raucher: Darf an Bord einer Segelyacht geraucht werden?

Darf an Bord einer Segelyacht geraucht werden?

Unter Deck darf auf keinen Fall geraucht werden – an Deck darf „in Lee“ geraucht werden. Dabei ist besondere Rücksicht auf die Nichtraucher an Bord und auf das Schiff zu nehmen.

Reiseunterlagen: Wann erhalte ich diese?

Reiseunterlagen: Wann erhalte ich diese?

Ein paar Tage nach Deiner Buchung erhältst Du

  • die Buchungsbestätigung und
  • die Rechnung mit den entsprechenden Zahlungszielen.

Diese Unterlagen bekommst Du normalerweise per Post – falls Du kurzfristig vor  Reisebeginn gebucht hast, erhältst Du die Unterlagen ggfs. per Email.

Seekrankheit – (Wie) kann man sie vermeiden?

Seekrankheit – (Wie) kann man sie vermeiden?

Das Thema Seekrankheit wird von „Landratten“ vor einem Segeltörn oft überbewertet: in der Regel ist Seekrankheit nämlich kein Problem. Das hat mehrere Gründe:

Durch ihren Kiel liegt eine Segelyacht wesentlich stabiler im Wasser als eine Motoryacht, die bei Wellengang „rollt“. Diese Rollbewegung kann tatsächlich unangenehm werden. Eine Segelyacht hingegen legt sich durch den Winddruck auf die Seite (sie „krängt“) – sie rollt jedoch nicht!

Außerdem werden die Segeletappen meist so geplant, dass über Mittag eine kleine Pause eingelegt wird; z.B. zum Schwimmen oder zum Entspannen in einer Bucht.
Wenn das Tagesziel (Hafen/Bucht) erreicht ist, kann man sich i.d.R. beim Landgang die Füße vertreten und auf Entdeckungstour gehen.
Auch während des Segelns fallen verschiedene „Arbeiten“ an: Steuern, Navigieren, Segel setzen und bedienen, etc… Bei dieser Abwechslung hat man oft gar keine Möglichkeit, seekrank zu werden…

Seekrankheit kann darüber hinaus oft vermieden werden: sobald Sie erste Anzeichen (z.B. flauer Magen, Unwohlsein) verspüren, sprechen Sie einfach den Skipper an – oft kann er helfen, indem er Ihnen z.B. das Steuer überlässt! Durch das aktive Steuern ist man nämlich gezwungen, den Horizont zu beobachten – und das beruhigt den Magen.. 😉

Und wenn „es“ doch mal passiert – das ist kein Beinbruch; selbst große Seefahrer sollen schon seekrank gewesen sein!

Segelyachten: Wie groß sind diese?

Wie groß sind die eingesetzten Segelyachten?

Egal, welche Yachten eingesetzt werden, sie verfügen selbstverständlich alle über Sicherheitsausrüstungen wie Rettungsweste, Life-Belts, etc.
Darüber hinaus legen wir Wert auf die Qualität der Yacht; die Yacht muss nicht zwangsläufig „nagelneu“ sein und frisch von der Werft kommen – sie muss jedoch gut gewartet und seesicher sein!

Bei den von uns eingesetzten Yachten handelt es sich (fast) immer um ausgewogene, schnelle, ca. 12-15 m lange Fahrtenyachten. Diese bieten eine ideale Symbiose aus Sportlichkeit und Urlaubsannehmlichkeiten. Die Yachten sind umfassend ausgestattet:

  • 3-5 Doppelkabinen,
  • geräumige Salons,
  • voll ausgerüstete Pantry,
  • Außen- und Innenduschen,
  • Heißwasser,
  • Beiboot mit Außenborder

Hohe Segel-, Lebens- und Sicherheitsstandards sind dadurch gewährleistet. – Bezüglich der ausgeschriebenen Yachten behalten wir uns jedoch Änderungen bei gleichem Standard vor.

Skipper: Anforderungen an SPOREDO-Skipper

Anforderungen an SPOREDO-Skipper

Skipper erfüllen an Bord eines Schiffes mehrere Funktionen in Personalunion – sie sind: Schiffsführer, Reiseveranstalter (aus Sicht der Crew), Segellehrer, Navigator, Steuermann, Psychologe, ggfs. Koch, Motivator, Dolmetscher, Mechaniker und vieles mehr…

Durch diese umfassenden Aufgaben tragen die von uns eingesetzten Skipper wesentlich zum Erfolg einer Reise bei und haben damit eine große Verantwortung. Sie sollen den Urlaub unserer Gäste zu einem unvergesslichen Erlebnis machen! Diese verantwortungsvoll Aufgabe sieht er als Herausforderung, die ihn begeistert und motiviert:

  • Einem Skipper macht es großen Spaß, neue Menschen kennenzulernen und sich auf sie einzustellen nach dem Motto: „Fremde sind Freunde, die man nur noch nicht kennengelernt hat!“
  • Er ist ein Organisationstalent und stellt sich gerne neuen Herausforderungen.
  • Vor Ort übernimmt er  die Verantwortung für die gelungene Reise der gemeinsamen Kunden.
  • Ein von uns eingesetzter Skipper sieht sich selbst als Dienstleister und nimmt seine Pflichten als Repräsentant von SPOREDO sehr ernst.
  • Vor allem hat ein Skipper natürlich Spaß am Segeln. Es begeistert ihn, wenn er sein Wissen mit Anderen teilen kann, indem er die ein- oder anderen Kniffe zeigt…
    Bei Flottillen fügt er sich gerne in das Team der Skipper und Reiseleiter ein.
  • Um von SPOREDO® als Skipper eingesetzt werden zu können, müssen diese über eine langjährige Erfahrung verfügen und deutschsprachig sein.

Die Gruppe kann immer auf ihn zählen, denn er ist belastbar und unkompliziert im engen Zusammenleben mit anderen, hat gute Umgangsformen, eine positive Ausstrahlung und ist nicht leicht aus der Ruhe zu bringen.

Um von SPOREDO als Skipper eingesetzt zu werden, ist die Teilnahme an einem firmeninternen Skipper-Training Pflicht. Bei diesem Training geht es in erster Linie darum, die „Sozialverträglichkeit“ des Skippers kennenzulernen. Uns ist bewusst, dass der Erfolg des Segeltörns zu 80% vom eingesetzten Skipper abhängt.

Skipper: Ist der Skipper deutschsprachig?

Ist der Skipper deutschsprachig?

Ja, die von SPOREDO® eingesetzten Skipper sprechen grundsätzlich alle Deutsch.

In einem extremen Ausnahmefall (bis heute noch nicht passiert), wenn z.B. der geplante Skipper kurzfristig erkrankt ist und daher die Yacht nicht verantwortungsvoll führen kann, könnte es jedoch auch vorkommen, dass ein ortsansässiger Skipper eingesetzt werden muss,  weil kein spontaner Ersatz durch SPOREDO gestellt werden kann.

Auch in diesem Fall würden wir darauf achten, dass der Skipper entweder (vorzugsweise) Deutsch oder aber Englisch spricht.

Steckdosen: Gibt es Steckdosen an Bord einer Segelyacht?

Gibt es Steckdosen an Bord einer Segelyacht?

Ja, es gibt auf allen Segelyachten Steckdosen, die allerdings nur dann funktionieren, wenn die Yacht im Hafen am Landstrom angeschlossen ist.

Bei Plattbodenschiffen (IJsselmeer oder Ostsee) gibt es Steckdosen, die auch „unterwegs“ funktionieren – an ihnen können normale elektrische Geräte (Zahnbürste, Rasierer, Radio usw.) angeschlossen werden.

Geräte mit einem hohen Verbrauch (Fön, etc.) können i.d.R. nicht an Bord, sondern nur in einer Marina/einem Hafen benutzt werden. Solche Geräte brauchen Sie daher i.d.R. nicht mitzubringen.

Strom: Gibt es Strom an Bord einer Segelyacht?

Gibt es Strom an Bord einer Segelyacht?

An Bord eines Segelschiffes gibt es zwei Stromkreise:

  • 12 Volt von der Verbrauchsbatterie der Yacht und
  • 220 Volt-Landstrom (über Steckdose), wenn im Hafen eine entsprechende Leitung gelegt wurde.

Handys können aufgeladen werden – entweder mit einem 12 Volt-Ladegerät für Kfz-Steckdosenoder aber an einer Steckdose an Bord (nur mit Landanschluss im Hafen/Marina). Zur Not kann  das Handy auch – nach Zustimmung – bei Restaurantbesuchen geladen werden.

Warum werden Newsletter-Abonnenten bevorzugt?

Wie Du vielleicht schon gesehen hast, kannst Du dich auf meiner Seite in einen Newsletter eintragen.
Viele Segelbegeisterte haben das bereits gemacht – warum auch Du das tun solltest?
Hier erhältst Du dazu ein paar wichtige Hintergrund-Informationen:

Gelegentlich kommt es vor, dass ich noch freie Plätze auf einem meiner Segeltörns habe, die ich natürlich gerne belegen möchte.

Werbungskosten sind bekanntlich sehr teuer – das ist eine große Herausforderung für SPOREDO.
Ohne Abonnenten müsste ich diese freien Plätze im Internet mit viel Geld bewerben. Das ist oft so teuer, dass es sich für mich nicht lohnt.

Denn durch meine sehr günstigen Kojen-/Kabinen-Preise habe ich nämlich kaum einen nennenswerten Verdienst – und das kann auf Dauer nur sehr schwer funktionieren!

Ich könnte nun zwei Dinge tun: ich könnte natürlich die Preise erhöhen – oder die Kosten senken.
Du ahnst es bestimmt: ich habe mich für den letzten Weg entschieden und versuche, die Kosten für Werbung zu reduzieren und habe daher diesen Newsletter eingerichtet.

Aber nicht nur das: ich möchte diese Kostenersparnis sogar mit Dir, meinem Kunden, teilen! Fair?
Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, allen Abonnenten einen 5%igen Rabatt zu geben. (Bitte bei der Buchung „Newsletter-Rabatt“ angeben!)

Dieser Rabatt bezieht sich auf diejenigen Segeltörns, die SPOREDO in Eigenregie durchführt – das sind zur Zeit die Törns in der Kvarner Bucht/Kroatien.

Neben diesem Rabatt hast Du u.a. noch den Vorteil, dass Du als Abonnent alle wichtigen Infos zu freien Plätzen mit einem Vorsprung von (mindestens) 24 Stunden erhältst.
Erst danach werde ich diese Plätze offiziell bewerben.

Abonnenten sind für mich VIP´s, also sehr wichtig – daher bekommen sie von mir auch exclusive Angebote, die ich sonst keinem anderen Kunden offeriere!

Sehr freue ich mich jedes Mal über Unterstützung – sei es auf Facebook, Xing, LinkedIn, Google…, wo meine Beiträge zum Glück immer wieder geteilt oder „geliked“ werden.
Möchtest Du mich auch unterstützen? Vielleicht teilst Du diesen Beitrag?..

Vorab vielen Dank dafür!! 🙂

Falls Du es noch nicht gemacht hast: hier kannst Du  dich zum Newsletter eintragen... 🙂

Wichtig:

  • Ich werde Dich auf keinen Fall „zuspammen“ – das kann ich selber nicht leiden!
  • Du kannst jederzeit mir nur einem Klick den Newsletter wieder verlassen. Das ist gesetzlich so vorgeschrieben.

Hast Du Fragen? Nutze einfach mein Kontaktformular.

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