FAQ2018-08-31T18:14:19+00:00

Antworten auf die häufigsten Fragen

FAQ von SPOREDO Segelreisen

Wir beantworten alle Fragen rund um die Buchung von Segelreisen oder zum Thema Segeltörns. Sollte Ihre Frage nicht dabei sein, helfen wir Ihnen natürlich gerne weiter! Schreiben Sie uns einfach über unser Kontaktformular oder rufen Sie uns an – Sie erhalten schnellstmöglich eine Antwort.

Allgemeines – FAQ

Damit Sie sich vor dem Urlaub nicht unnötig stressen, haben wir für Sie Checklist´s vorbereitet. Diese Checklist´s erheben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Die gewünschte Reise können Sie ausschließlich über die Buchungsformulare auf dieser Homepage (www.SPOREDO.de) buchen. Suchen Sie sich zunächst ein Segelrevier aus – im weiteren Verlauf werden Sie dann zu den freien Terminen geführt. Unsere Segelreviere

BITTE BEACHTEN SIE:
Mit der Eingabe Ihrer Daten und dem Absenden des Online-Buchungsformulars geben Sie ein verbindliches Vertragsangebot ab, an das Sie gebunden sind.
Bei der Buchung sind folgende Angaben unbedingt erforderlich:

• Name der Teilnehmer
• Geburtsdatum der Teilnehmer
• vollständige Postanschrift des Buchenden und, falls Rückfragen entstehen:
• Telefonnummer des Buchenden
• Mailadresse des Buchenden

Bei Reklamationen wenden Sie sich bitte direkt und umgehend an Ihren Reiseleiter vor Ort. In berechtigten Fällen wird dieser dann umgehend für Abhilfe sorgen.

Nein – bei Segeltörns muss für die Verpflegung am ersten Tag wie auch an den weiteren Tagen vor Ort selbst gesorgt werden. In der Regel gehen alle gemeinsam in ein Restaurant.

Grundsätzlich kann eine Reise jederzeit storniert werden – allerdings gelten dabei auch immer die Stornobedingungen des jeweiligen Reiseveranstalters.

Die Stornobedingungen für die Reisen finden Sie hier auf der Homepage bei den „Allgemeine Geschäftsbedingungen„.

Zum Glück müssen Reisen nur sehr selten abgesagt werden – sollte jedoch z.B. die Mindestteilnehmerzahl tatsächlich nicht erfüllt werden und dieser seltene Fall eintreten (siehe „Allgemeine Geschäftsbedingungen„), so erhalten Sie spätestens 4 Wochen vor Reisebeginn darüber eine Information und gleichzeitig – wenn möglich – ein Alternativ-Reiseangebot.

Ja, bei einigen der von SPOREDO angebotenen Reisen ist eine Mindestteilnehmerzahl erforderlich, die jedoch von mehreren Faktoren abhängig ist und daher nicht pauschal beantwortet werden kann.

Falls es bei einem Törn eine Mindestteilnehmerzahl gibt, so finden Sie die Angaben dazu in der jeweiligen Reise-Beschreibung hier auf der Homepage.

Nein, Reisekataloge in Papierform werden wir aus folgenden Gründen nicht drucken (lassen):

Einerseits verzichtet SPOREDO auf Kataloge wegen der hohen Druck- und Versandkosten – um Ihnen die Reisen möglichst günstig anbieten zu können.
Andererseits soll die Umwelt geschont und nicht unnötige Ressourcen verschwendet werden für einen Katalog, der kurze Zeit später veraltet ist und daher (im günstigsten Fall) im Altpapiercontainer landet.
Alle Informationen zu den von SPOREDO angebotenen Reisen erhalten Sie daher – inklusive der ausführlichen Beschreibungen – hier auf der Homepage des Unternehmens.

Nein, leider kann SPOREDO nur Buchungen aus der EU und der Schweiz zulassen. Wir bitten Sie dafür um Verständnis.

Sie können SPOREDO(R) folgendermaßen erreichen:

telefonisch:
Büro: +49 231 – 72 46 085
Notfall-Handy: +49 176 – 10 15 60 24 (M. Dicke)

FAX: +49 231 – 72 46 087

Email: info@sporedo.de

Der Reisepreis ist nach Erhalt der Rechnung per Überweisung in zwei Raten zu zahlen:

als Anzahlung werden 20% des Reispreises fällig, wenn Sie die schriftliche Reisebestätigung vom Unternehmen erhalten haben.
28 Tage vor Reisebeginn steht fest, dass die Reise durchgeführt wird und vom Unternehmen nicht mehr abgesagt werden kann. Zu diesem Zeitpunkt muss Zahlung des Restbetrages auf dem Konto von SPOREDO eingegangen sein. Bitte beachten Sie: Sie erhalten dazu keine weitere Zahlungsaufforderung mehr.
Bei Zahlungen bitte unbedingt angeben:

  • Törnnummer
  • Rechnungsnummer
  • Reisedatum
  • Namen des Teilnehmers

Über unseren Partner im Bereich „Touristik-Versicherungen“ bieten wir Ihnen umfangreichen Versicherungsschutz für Ihre Reise an.
Wir empfehlen Ihnen, Ihren Versicherungsschutz zu prüfen – falls Sie den Abschluss einer reisebezogenen Versicherung wünschen, kann diese bis spätestens 1 Woche vor dem planmäßigen Reiseantritt abgeschlossen werden. Dabei haben Sie folgende Möglichkeiten:

1. Postalisch/per FAX: Mit unserer Reisebestätigung erhalten Sie als Anlage einen Antrag, den Sie an „Travelsafe“, der Service-Gesellschaft für Touristik-Versicherungen mbH, senden oder faxen können.
2. Online: Über Travelsafe können Sie auch ganz bequem online notwendige Reise-Versicherungen abschließen, wobei Sie folgende Auswahlmöglichkeiten haben:
• Reiserücktrittsversicherung (ohne Selbstbehalt)
• Schutzengel-Reisepaket (beinhaltet Auslandsreisekrankenversicherung, Reisegepäckversicherung, Reisehaftpflichtversicherung, Reiseunfallversicherung)

Über unseren Partner im Bereich „Touristik-Versicherungen“ bieten wir Ihnen umfangreichen Versicherungsschutz für Ihre Reise an.
Wir empfehlen Ihnen, Ihren Versicherungsschutz zu prüfen – falls Sie den Abschluss einer reisebezogenen Versicherung wünschen, kann diese bis spätestens 1 Woche vor dem planmäßigen Reiseantritt abgeschlossen werden.

Sofern die Reise innerhalb dieser Wochenfrist gebucht wird, so muss die Versicherung am Buchungstag, spätestens am folgenden Werktag abgeschlossen werden. Dies ist allerdings nur möglich per Direktüberweisung.
Über unseren Versicherungspartner, der Firma „Travelsafe“ (Service-Gesellschaft für Touristik-Versicherungen mbH) haben Sie folgende Auswahlmöglichkeiten:

• Reiserücktrittsversicherung (ohne Selbstbehalt)
• Schutzengel-Reisepaket (beinhaltet Auslandsreisekrankenversicherung, Reisegepäckversicherung, Reisehaftpflichtversicherung, Reiseunfallversicherung)

Ca. 10 -14 Tage vor Reisebeginn erhalten Sie:

• die Buchungsbestätigung und
• die Reiseunterlagen.

Sofern Sie eine gültige Email-Adresse angegeben haben, erhalten Sie diese Unterlagen per Mail – ansonsten per Post.

Auf dieser Homepage wird für jede Reise die Anzahl freier Plätze angezeigt. Diese Anzeige kann jedoch leider nicht in Echtzeit erfolgen, was zur Folge hat, dass es schon mal zu Überbuchungen kommen kann. Insbesondere dann, wenn nur noch wenige freie Plätze angezeigt werden, könnte es vorkommen, dass eine Buchung „zu spät“ kommt.

In einem solchen Fall erhalten Sie umgehend von SPOREDO(R) eine entsprechende Information.

Segelreisen – FAQ

Teilnehmer unserer Mitsegeltörns können sich darauf freuen, ein Teil der aktiv segelnden Crew zu sein: Sie als Teilnehmer sind nicht lediglich ein Passagier, sondern dürfen/müssen (?) sich aktiv an den (Segel-)Manövern beteiligen.
Natürlich werden sämtliche Manöver vom Skipper vorher ausführlich besprochen – niemand wird ohne vorherige Einweisung „ins kalte Wasser“ geworfen. Unsere Mitsegeltörns sind nämlich so konzipiert, dass auch Anfänger/Nichtsegler teilnehmen können. Auch Kinder werden mit wichtigen Aufgaben betraut – es ist ein tolles Gefühl, ihre strahlenden Augen zu sehen, wenn sie die Yacht steuern oder sogar an-/ablegen dürfen.

In diesem Zusammenhang weisen wir auf die persönlichen typischen Risiken des Segelsports ausdrücklich hin – diese Risiken und deren Vermeidung werden außerdem auch noch bei der Sicherheitseinweisung an Bord zu Beginn des Törns ausführlich besprochen.

An Bord gehört man von Beginn des Törns bis zum endgültigen Verlassen der Yacht am Abreisetag zu einer „eingeschworenen Gemeinschaft“, die das gleiche Ziel hat: einen schönen Segeltörn zu erleben – und dazu muss und kann jeder Einzelne seinen Teil beitragen:
Nur wenn jeder Einzelne die Bereitschaft hat, der Crew tatsächlich anzugehören und sich (gemäß seiner körperlichen Fähigkeiten) auch einzubringen, trägt er zum Gelingen des Törns bei.

Um Sie als unseren Kunden vor unliebsamen Überraschungen zu bewahren, enthalten unsere Angebote für Exclusiv-Törns bereits alle (kalkulierbaren) Nebenkosten wie:

  • Kautionsversicherung,
  • Beiboot,
  • Außenborder,
  • Stützpunktabgaben (Endreinigung),
  • Bettwäsche,
  • Skipper (falls gewünscht)

Bei anderen Anbietern ist es oft so, dass sich deren Angebote nur auf die Charter der Yacht beziehen, wobei der Gesamtpreis durch die typischen Folgekosten vom Interessenten selbst kalkuliert werden muss..

Aus diesem Grund erscheinen unsere Angebote für Exclusiv-Törns auf dem ersten Blick u.U. teurer – sofern man die Folgekosten nicht berücksichtigt.

„Alles inklusive“kann allerdings nicht (!) die Kosten berücksichtigen, die von Ihnen als Gast selbst beeinflussbar sind. Die Kosten für die folgenden Positionen werden daher (i.d.R.) aus der Bordkasse bezahlt:

  • Verpflegung (an Bord oder in Restaurants)
  • Hafengebühren – die Crew entscheidet zusammen mit dem Skipper, wo mit der Yacht übernachtet werden soll:in (teureren) Marinas, kleinen (meist preiswerteren) Häfen, in Buchten: an Bojen oder vor Anker.
  • (Das ist vergleichbar mit der Miete eines Wohnmobils – der Vermieter kann nicht wissen, welchen der vielen möglichen Campingplätze sein Kunde aufsuchen möchte.)
  • Kosten für Dieselverbrauch – diese sind abhängig vom Wind: Bei Flaute hat man selbst die Wahl, ob man vor Ort (im Hafen/in der Bucht) bleibt, oder ob man doch den Motor benutzt, um weitere Ziele zu erkunden.
  • Kaution für das Beiboot (dieses ist i.d.R. nicht kasko-versichert! – Bei Verlust oder Beschädigung haftet die Bordkasse!)
  • … (siehe Bordkasse: Welche Kosten werden daraus beglichen)

Anders als bei Exclusiv-Törns werden bei Kabinen-/Kojencharter-Törns die o.a. Kosten (für Kautionsversicherung, Beiboot, Außenborder, Stützpunktabgaben, Bettwäsche) aus der Bordkasse beglichen. Das liegt daran, dass wir als Veranstalter erst mit der letzten Buchung des Törns wissen können, wie viele Gäste sich an Bord befinden. Die Kosten für den Skipper wurden allerdings von uns berücksichtigt.
Weitere Informationen zur Bordkasse gibt es hier: Bordkasse: Welche Kosten werden daraus beglichen

Zu den schönsten Erlebnissen auf einem Segeltörn gehören die Übernachtungen in einer malerischen, einsamen Bucht vor Anker oder das Anlegen an einer Boje.

Ob wir in eine Ankerbucht anlaufen oder doch den (sichereren) Hafen anlaufen (müssen/wollen) entscheidet einerseits die Crew – andererseits natürlich das Wetter. Auf unseren Segeltörns streben wir dabei ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Ankerbuchten und Hafentagen an. Das Ankern in freier Natur gehört zu den letzten wirklich exklusiven Erlebnissen.

Bei schönem Wetter kann man sogar in lauwarmer Nacht an Deck in seinem Schlafsack übernachten. Die Grillen zirpen im Hintergrund – die Sterne funkeln herab – ein intensives Glücksgefühl breitet sich aus. Idylle pur!

Bevor eine Crew an Bord gehen kann, müssen vorher diverse Aufgaben erledigt werden. Diese Arbeiten können erst dann beginnen, wenn die vorherige Crew das Schiff verlassen hat. Daraus ergibt sich ein sehr kleines Zeitfenster, in dem folgende Arbeiten durchgeführt werden müssen:

  • Das Schiff muss komplett (innen und außen) gereinigt werden,
  • die Kojen müssen neu bezogen werden,
  • der Skipper muss das Schiff übernehmen und auf Mängel prüfen,
  • ggfs. müssen Schäden der Vor-Crew repariert oder auch
  • Wartungsarbeiten (z.B. Ölwechsel) durchgeführt werden.

Damit diese wichtigen Aufgaben gründlich durchgeführt werden können, kann das Schiff am Anreisetag i.d.R. erst nachmittags von der neuen Crew übernommen werden. Sollten die Arbeiten noch nicht abgeschlossen sein, könnte die neue Crew in der Zwischenzeit z.B. schon erste Einkäufe für die Verpflegung erledigen.

In dieser Zeit kann das Gepäck bereits vor der Yacht oder – in Absprache mit dem Skipper – ggf. im Salon der Yacht abgestellt werden.

Die erste Nacht verbringen Sie normalerweise im Einschiffhafen an Bord der Yacht. Am Törn-Ende kommt das Team samt Yacht i.d.R. am Tag vor dem Abreisetag im Ausschiffhafen an. Dort wird Klar-Schiff gemacht (u.U. werden Instandsetzungsarbeiten vorgenommen), so dass die Yacht für die nächste Crew bereit ist. Am Abreisetag muss die Yacht um 09.00 Uhr verlassen werden, damit alle notwendigen Arbeiten vor Eintreffen der nächsten Crew (Endreinigung (innen und außen), Überprüfung der Yacht, Wartungsarbeiten, etc.) durchgeführt werden können.

Ob sich Bettwäsche an Bord befindet, kann nicht pauschal beantwortet werden, sondern geht aus den Reiseunterlagen hervor, die Ihnen ca. 2 Wochen vor Reisebeginn zugesandt werden. Ansonsten befinden sich nur ortsübliche Decken und auch Kissen an Bord der Yacht. Sie sind in jedem Fall unabhängig und könnten auch an Deck schlafen, wenn Sie folgende Dinge mitnehmen:

  • einen Schlafsack,
  • eine Hängematte,
  • einen Kopfkissenbezug und
  • ein Handtuch.

Als unverbindlicher Erfahrungswert können zwischen 100,- und 220,- Euro pro Person je Woche angesetzt werden. Die genauen Ausgaben sind abhängig von…:

  • der Zahl der Restaurant-Besuche,
  • der Zahl der Hafentage (Hafengebühr),
  • den Motorstunden (=Dieselverbrauch), weil Flaute war,
  • dem Preisniveau (Lebenshaltungskosten) des jeweiligen Segelreviers und
  • der Zusammensetzung der Crew (bei Familientörns sind z.B. die Kosten geringer).

Aus der Bordkasse werden die Kosten beglichen, die für die gesamte Gruppe vor Ort entstehen, dazu gehören:

  • Transitlogs (eine Art Kurtaxe; die in Kroatien und der Türkei anfällt),
  • Verpflegung (Essen und Getränke) an Bord – wobei es sich hierbei um die „normale“ Grundverpflegung handelt,
  • Hafengebühren,
  • Diesel-Verbrauch,
  • Hinterlegung einer Kaution für das Dinghi (Beiboot) und Außenborder (,da diese nicht in der Kaskoversicherung der Segelyacht mitversichert sind),
  • Hinterlegung einer Kaution für Schäden an der Yacht, die beim gemeinsamen Schiffsbetrieb entstehen (keine Verschleißschäden), oder (alternativ) die
  • Kautionsversicherung (, die i.d.R. eine geringe Eigenbeteiligung hat, jedoch leider nicht in allen Segelgebieten möglich ist),
  • Stützpunktabgaben, von denen u.a. die Endreinigung, die Bettwäsche und (pauschal) der Gasverbrauch bezahlt wird und
  • Einklarierungsgebühren (fallen vor allem in der Karibik an).

Aus dieser Übersicht kann man erkennen, dass aus der Bordkasse alle anfallenden Kosten für den „täglichen Lebensbedarf“ entnommen werden. Sie ist vergleichbar mit dem Bedarf einer Gruppe in einem gemeinsamen Ferienhaus.

Ob auch Restaurantbesuche der Crew aus der Bordkasse finanziert werden sollen, muss die Crew selbst klären. Bei diesem Thema könnte es Meinungsverschiedenheiten geben – der Eine bevorzugt preiswerte, vegetarische Kost – für den Anderen muss es die teure Fischplatte sein. Der Eine trinkt Alkohol – der Andere lieber ein Mineralwasser. Gerade in südlichen Ländern ist es jedoch üblich, jeden Tisch zusammen (und nicht einzeln) abzurechnen – daher könnte man, wenn die Crew sich darauf geeinigt hat, auch gemeinsam aus der Bordkasse zahlen. Die Alternative: die Teilnehmer rechnen untereinander die einzelnen Kosten aus und legen ihren Anteil in den gemeinsamen Topf.

Die Bordkasse ist aus den o.a. Gründen keine Reiseleistung durch den Veranstalter. Der Veranstalter hat keinerlei Einfluss auf die Höhe der Bordkasse, denn diese ist alleine abhängig von den Ansprüchen und Ausgaben der Gruppe an Bord.

Übrigens: Der Skipper ist von der Einzahlung in die Bordkasse befreit – das ist üblich und alter Seemannsbrauch.

Nein, der Skipper braucht nicht in die Bordkasse einzuzahlen – nach einem alten Seemannsbrauch ist er von der Einzahlung in die Bordkasse befreit. Allerdings sollte er im Gegenzug die Kosten im „normalen Rahmen“ halten. Besondere „Extrawünsche“ des Skippers werden daher nicht aus der Bordkasse beglichen.

Hier geht’s zur Checklist.

Auch auf einem Kojencharter-Törn ist es möglich, eine Kabine (2 Kojen) für sich alleine zu buchen. In diesem Fall erhalten Sie einen Rabatt von 30 Prozent auf die zweite Koje (Beispiel: Normalpreis: 500 €/Koje: Preis für Kabinen-Charter: 850 €)

Diese Kabine muss dann jedoch auch alleine benutzt werden – falls Sie spontan einen weiteren Teilnehmer mitnehmen möchten, so muss für diesen die Differenz zum Normalpreis nachgezahlt werden.

Leider ist es uns technisch noch nicht möglich, dies auf dem Buchungsformular direkt berechnen zu lassen. Bitte vermerken Sie daher Ihren Wunsch beim zweiten Schritt des Buchungsvorgangs („Zusätzliche Informationen“), wir erstellen Ihnen dann die korrekte Rechnung mit der Buchungsbestätigung.

Bei einem Exclusivtörn bucht eine (vorher bereits bestehende) Gruppe eine ganze Yacht. Der Vorteil: die Mitsegler kennen sich schon vorher und können auch die Yachtgröße mitbestimmen.

Das Gegenteil von einem Exclusiv-Törn ist ein Kabinen-/ oder Kojencharter-Törn. Bei einem Kojencharter-Törn braucht man keine ganze Yacht zu chartern, sondern bucht nur den Platz, den man braucht: eine Koje oder eine Kabine. (Unter Koje versteht man eine (enge) Schlafstätte, ein „Bett“)

Obwohl man die anderen Mitsegler bei Buchung eines Kabinen-/Kojencharter-Törns in der Regel nicht kennt, kommen „Schwierigkeiten zwischenmenschlicher Art“ nur sehr selten vor – alle Beteiligten wollen schließlich einen entspannten Urlaub genießen und geben sich daher entsprechend Mühe.
Der Platz auf Segelyachten ist zwar begrenzt – trotzdem reicht der Platz aus, um sich auch mal zurückzuziehen, um „die Seele baumeln“ zu lassen.

„Alles inklusive“ kann leider nicht die Kosten berücksichtigen, die von Ihnen als Gast selbst beeinflussbar sind. Die Kosten für die folgenden Positionen müssen daher (i.d.R.) aus der Bordkasse bezahlt werden:

  • Verpflegung (an Bord oder in Restaurants)
  • Hafengebühren – die Crew entscheidet zusammen mit dem Skipper, wo mit der Yacht übernachtet werden soll: in (oft teuren) Marinas; kleinen (meist preiswerteren) Häfen: in Buchten: an Bojen oder vor Anker.
  • (Das ist vergleichbar mit der Miete eines Wohnmobils – der Vermieter kann nicht wissen, welchen der vielen möglichen Campingplätze sein Kunde aufsuchen möchte.)
  • Kosten für Dieselverbrauch – diese sind abhängig vom Wind: Bei Flaute hat man selbst die Wahl, ob man vor Ort (im Hafen/in der Bucht) bleibt, oder ob man doch den Motor benutzt, um weitere Ziele zu erkunden.
  • Kaution für das Beiboot (dieses ist i.d.R. nicht kasko-versichert! – Bei Verlust oder Beschädigung haftet die Bordkasse!)
  • … (siehe Bordkasse: Welche Kosten werden daraus beglichen)

Anders als bei Exclusiv-Törns werden bei Kabinen-/Kojencharter-Törns die o.a. Kosten (für Kautionsversicherung, Beiboot, Außenborder, Stützpunktabgaben, Bettwäsche) aus der Bordkasse beglichen. Das liegt daran, dass wir als Veranstalter erst mit der letzten Buchung des Törns wissen können, wie viele Gäste sich an Bord befinden. Die Kosten für den Skipper wurden allerdings von uns berücksichtigt.
Weitere Informationen zur Bordkasse gibt es hier: Bordkasse: Welche Kosten werden daraus beglichen?

Ob Segeltörns als Flottille tatsächlich durchgeführt werden können, ist von mehreren Faktoren abhängig: zum einen ist es erforderlich, dass die erforderliche Anzahl von Teilnehmern sehr frühzeitig buchen, denn nur dann können wir die Schiffe vorab reservieren. Zum anderen müssen dann auch noch freie Schiffe beim Vercharterer verfügbar sein, was natürlich umso unwahrscheinlicher wird, je kurzfristiger wir die Schiffe buchen können.
Bitte unterstützen Sie uns daher bei diesem ehrgeizigen Ziel – indem Sie möglichst frühzeitig buchen und auch noch Bekannte auf diese Veranstaltung hinweisen…
Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass – falls wir kein zweites Schiff dazu buchen können, den Törn als „normalen“ Segeltörn mit einem einzigen Schiff durchführen werden. Eine Preisminderung ist ausgeschlossen, da wir auf allen Flottillen-relevanten Beiträgen dieser Homepage auf die Möglichkeit hinweisen, dass der Törn ggfs. als normaler Törn mit nur einem Schiff durchgeführt wird.

Möchte man mit einer Yacht über Nacht in einem Hafen liegen, muss man (i.d.R.) eine Gebühr entrichten. Diese Gebühren fallen – je nach Saison und Qualität des Hafens – unterschiedlich hoch aus.

Vergleichbar ist diese Situation mit einem Wohnmobil, das man für den Sommerurlaub bucht: Der/die Fahrer entscheiden selbst, wo sie die Nacht verbringen möchten und bestimmen damit auch die Preise. Der Vermieter des Wohnmobils hat darauf keinen Einfluss.

Um Sie als unseren Kunden vor unliebsamen Überraschungen zu bewahren, enthalten unsere Angebote für Exclusiv-Törns jedoch bereits alle (kalkulierbaren) Nebenkosten wie:

  • Kautionsversicherung,
  • Beiboot,
  • Außenborder,
  • Stützpunktabgaben (Endreinigung),
  • Bettwäsche,
  • Skipper (falls gewünscht)

„Alles inklusive“kann allerdings nicht (!) die Kosten berücksichtigen, die von Ihnen als Gast selbst beeinflussbar sind. Die Kosten für die folgenden Positionen werden daher (i.d.R.) aus der Bordkasse bezahlt:

  • Verpflegung (an Bord oder in Restaurants)
  • Hafengebühren
  • Kosten für Dieselverbrauch – diese sind abhängig vom Wind: Bei Flaute hat man selbst die Wahl, ob man vor Ort (im Hafen/in der Bucht) bleibt, oder ob man doch den Motor benutzt, um weitere Ziele zu erkunden.
  • Kaution für das Beiboot (dieses ist i.d.R. nicht kasko-versichert! – Bei Verlust oder Beschädigung haftet die Bordkasse!)
  • … (siehe Bordkasse: Welche Kosten werden daraus beglichen)

Anders als bei Exclusiv-Törns werden bei Kojencharter-Törns die o.a. Kosten (für Kautionsversicherung, Beiboot, Außenborder, Stützpunktabgaben, Bettwäsche) aus der Bordkasse beglichen. Das liegt daran, dass wir als Veranstalter erst mit der letzten Buchung des Törns wissen können, wie viele Gäste sich an Bord befinden. Die Kosten für den Skipper wurden allerdings von uns berücksichtigt.
Weitere Informationen zur Bordkasse gibt es hier: Bordkasse: Welche Kosten werden daraus beglichen.

Auch auf einem Kojencharter-Törn ist es gegen Aufpreis von 70% des Normalpreises möglich, eine Kabine für sich alleine zu buchen.
Diese Kabine muss dann jedoch auch alleine benutzt werden – falls Sie spontan einen weiteren Teilnehmer mitnehmen möchten, so muss für diesen die Differenz zum Normalpreis nachgezahlt werden.

Leider ist es uns technisch noch nicht möglich, dies auf dem Buchungsformular direkt berechnen zu lassen. Bitte vermerken Sie daher Ihren Wunsch bei der Buchung, wir erstellen Ihnen dann die korrekte Rechnung mit der Buchungsbestätigung.

Auf Segelyachten bezeichnet der Begriff „Kabine“ (auch: „Kajüte“) einen umschlossenen Raum zum (vorübergehenden) Aufenthalt von Personen. Auf Segelyachten beinhaltet eine „Kabine“ („Kajüte“) meist 2 Kojen, sowie (meist zu wenige) Ablagemöglichkeiten für Gepäck. Daher sollte beim Packen sorgsam darauf geachtet werden, nicht zu viel mitzunehmen… 😉

Übrigens: Wenn Sie wollen, so können Sie natürlich auch eine ganze Kabine für sich alleine buchen: der Aufpreis beträgt nur 70% des Kojenpreises. Sie erhalten also einen Rabatt von 30% auf den zweiten Kojenpreis. Sollten Sie jedoch nach der Buchung kurzfristig noch einen weiteren Gast für Ihre Kabine mitbringen, so muss für diesen die Differenz zum Normalpreis nachgezahlt werden.

Ob man sich eine eine Kabine frei auswählen kann, ist in erster Linie davon abhängig, um welche Törnart es sich handelt:

  • bei einem Exclusivtörn buchen Sie als Kunde die ganze Yacht und können daher auch frei die Verteilung der Kabinen bestimmen.
  • bei einem Kojencharter-Törn buchen Sie lediglich eine Koje; das ist die Schlafstelle in einer Kabine. Um die Kojen und Kabinen fair zu verteilen, wird diese Verteilung von der Gruppe gemeinsam vorgenommen. Der Skipper nimmt darauf keinen Einfluss – es sei denn, die Crew kann sich nicht einigen und/oder eine bestimmte Kojenaufteilung ist aus Sicherheitsgründen erforderlich.

Auf Segelyachten bezeichnet der Begriff „Kabine“ (auch: „Kajüte“) einen umschlossenen Raum zum (vorübergehenden) Aufenthalt von Personen. Auf Segelyachten beinhaltet eine „Kabine“ („Kajüte“) meist 2 Kojen, sowie (meist zu wenige) Ablagemöglichkeiten für Gepäck. Daher sollte beim Packen sorgsam darauf geachtet werden, nicht zu viel mitzunehmen… 😉

Die Segelyachten haben in der Regel Kabinen für zwei Personen. Je nachdem, wie sich die Crew zusammensetzt, kann es vorkommen, dass sich eine Frau und ein Mann eine Kabine teilen (müssen). Die Aufteilung der Kabinen geschieht dabei vor Ort und normalerweise dann, wenn die Crew komplett ist. Dabei wird sich der Skipper bemühen, die Crew möglichst zufrieden zu stellen.

Bisher kam es bei der Kabineneinteilung zu keinem Problem – es wurde immer eine Lösung gefunden (z.B.: Tausch des Schlafplatzes mit dem Skipper (, der i.d.R. im Salon schläft). Entsprechendes Wetter vorausgesetzt, könnte man auch entweder im Cockpit/an Deck oder in einer Hängematte schlafen, die entweder zwischen Vorstag und Mast bzw. an Land zwischen zwei Bäumen aufgehängt werden kann… Um sich diese Möglichkeiten offen zu halten, sollte man(n)/frau allerdings auch eine Hängematte/einen Schlafsack mitbringen.

Das Bild links zeigt den Zuschnitt einer Bavaria 44: diese Yacht bietet Platz für 8 Gäste (3 Doppelkabinen und eine Doppelstockkabine)
Dieses Bild zeigt den Zuschnitt einer Bavaria 39, die Platz für 6 Gäste in 3 Doppelkabinen bietet.

Die Kabinenaufteilung ist abhängig von der Größe der Yacht:

Eine Yacht mit…

  • drei Kabinen hat eine Bug- und zwei Heckkabinen,
  • vier Kabinen hat i.d.R. zwei Bugkabinen (entweder eine oder beide mit Stockkojen) und zwei Heckkabinen,
  • fünf Kabinen hat meistens drei Bugkabinen (davon zwei mit Stockkojen) und zwei Heckkabinen.

Wichtig: Stellen Sie sich bitte (vor allem beim Gepäck) darauf ein, dass es auf einer sportlichen Fahrtenyacht unter Deck recht eng ist.

Ja, auf Kojencharter-Törns gibt es für Kinder folgende Rabatte:

  • Kinder bis 11 Jahren: 35% des Erwachsenenpreises
  • Kinder von 12 Jahren bis 16 Jahren: 15% des Erwachsenenpreises

Die o.a. Rabatte gelten für so viele Kinder, wie auch Erwachsene in der Familie buchen. Übersteigt die Anzahl der Kinder die Anzahl der Erwachsenen, so erhalten diese einen Rabatt in Höhe von 10% des Erwachsenenpreises.

Bitte beachten Sie:
Rabatte für Kinder beziehen sich auf Kojencharter-Törns, da bei Exclusivtörns die komplette Yacht gechartert wird.

Um die Rabatte bei Erstellung der Rechnung berücksichtigen zu können, benötigen wir bei der Buchung das Geburtsdatum. Für den Rabatt maßgeblich ist das Alter der Kinder bei Reiseantrit

Mit Segeltörns mit Kindern sind etwas „spezieller“ – einerseits brauchen Kinder Abwechslung und müssen ihren Bewegungsdrang ausleben können – andererseits können sie aber auch schnell ermüden. Mit beiden Situationen kommen unsere Skipper gut zurecht: sie haben schon viele Segeltörns mit Familien durchgeführt und sind daher erfahren im Umgang mit Kindern.
Konkret bedeutet das, dass die täglichen Segelrouten relativ kurz sind und außerdem auch noch durch Pausen unterbrochen werden:

Wir laufen meist eine tolle Bucht an, lassen den Anker fallen und können nach Herzenslust schwimmen/schnorcheln.
Falls mal keine „brauchbare“ Bucht in der Nähe ist, knoten wir einfach mal Fender an eine lange Achterleine: wer will, kann sich dann (bei geringer Fahrt) hinterherziehen lassen. Ein großer Spaß!
Auf einem von Michael Dicke durchgeführten Segeltörn haben Lynne und Annika eine sehr schöne Referenz mit der Kamera aufgenommen: hier können Sie das Video sehen.

Die Segeltörns sind auch für die ganze Familie geeignet. Das Mindestalter beträgt fünf Jahre.
Familientörns werden jedoch nicht mit Erwachsenentörns kombiniert (außer bei einem „Exklusivtörn“, bei dem sich die Mitsegler vorher kennen und gemeinsam eine Yacht chartern).
Familientörns bieten wir nur in ausgesuchten Segelrevieren an, die für schwächere Winde bekannt sind. Speziell bei Familientörns wird das Thema „Sicherheit an Bord“ noch gründlicher beachtet. Dazu gehören folgende Punkte:

  • der Skipper hat umfangreiche Erfahrungen – insbesondere mit Familientörns
  • die Ausstattung der Segelyacht ist auf Kinder zugeschnitten: Kinder-Rettungswesten und Life-Belts befinden sich an Bord.
  • an Bord wird eine Laufleine gespannt, an die sich alle (vor allen die Kinder) einhaken können.
  • die Tagestouren werden unterbrochen, um zu schwimmen, zu ankern – oder zum „Fenderreiten“. Dadurch können die Kinder ihren Bewegungsdrang ausleben.

Auf einem von Michael Dicke durchgeführten Segeltörn haben Lynne und Annika eine sehr schöne Referenz mit der Kamera aufgenommen: hier können Sie das Video sehen.

Unter einer Koje versteht man die – meist enge – Schlafstätte, also quasi das Bett und ist daher nicht zu verwechseln mit der Kabine (Kajüte).

Bei einem Kojencharter-Törn braucht man keine ganze Yacht zu chartern, sondern bucht nur den Platz, den man braucht: eine oder mehrere Kojen.
(Unter Koje versteht man eine (enge) Schlafstätte, ein „Bett“)

Obwohl man die anderen Mitsegler bei Buchung des Törns in der Regel nicht kennt, kommen „Schwierigkeiten zwischenmenschlicher Art“ nur sehr selten vor – alle Beteiligten wollen schließlich einen entspannten Urlaub genießen und geben sich daher entsprechend Mühe. Ein Kojencharter-Törn verlangt also von den Teilnehmern eine gewisse Kompromissfähigkeit. Damit es zu einem entspannten Törn für alle Beteiligten kommt, ist es daher wichtig, dass alle auch gleich behandelt werden. „Extra-Würste“ gibt es i.d.R. nicht, alles sitzen im gleichen Boot und treffen daher auch gemeinsame Entscheidungen.
Der Platz auf Segelyachten ist zwar begrenzt – trotzdem reicht der Platz aus, um sich auch mal zurückzuziehen, um „die Seele baumeln“ zu lassen.

Der Gegenteil zu einem Kojencharter-Törn ist ein Exclusivtörn: bei einem Exclusivtörn bucht eine (vorher bereits bestehende) Gruppe eine ganze Yacht. Der Vorteil: die Mitsegler kennen sich schon vorher und können u.a. auch die Yachtgröße mitbestimmen. Auch die Kabinen-/Kojenverteilung wird vom Buchenden i.d.R. selbst bestimmt.

Sonnenstunden

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur 17,7 °C 19,5 °C 22 °C 26,8 °C 33,2 °C 36,3 °C 38 °C 37,4 °C 34,9 °C 30,8 °C 22 °C 17,9 °C
Durchschn. 10 °C 11 °C 13,4 °C 17,4 °C 22,4 °C 26,5 °C 29,8 °C 29,2 °C 25,1 °C 20 °C 14,9 °C 11,2 °C
Sonnenstunden 4h 5h 6h 7h 9h 10h 11h 10h 9h 7h 4h 3h
Regentage 11 10 9 8 7 4 3 3 6 9 11 13

Kroatien hat 200 Sonnentage im Jahr mit durchschnittlich 9 Sonnenstunden täglich und zählt damit zu den sonnenreichsten Gebieten Europas. Traumhafte, malerische Buchten mit kristallklarem Wasser laden zu Badestopps ein.

Ob man eine Nasszelle (WC/Dusche) sich exclusiv für sich reservieren kann, ist in erster Linie davon abhängig, wie viele Nasszellen sich an Bord befinden und um welche Törnart es sich handelt:

bei einem Exclusivtörn buchen Sie als Kunde die ganze Yacht und legen damit selbst die Größe der Yacht und Ihrer eigenen Gruppe fest. Wenn Sie eine eigene Nasszelle für sich beanspruchen möchten, so können Sie das bei der Buchung der Yacht entsprechend beeinflussen.
Bei einem Kojencharter-Törn ist das anders, denn hier buchen Sie lediglich eine Koje (Schlafstelle in einer Kabine). Bei dieser Törnart bestimmt der Veranstalter die Yachtgröße und sorgt selbst dafür, dass die Yacht ausgebucht ist. Meistens handelt es sich um eine Yacht mit 4 Doppelkabinen und 2 Nasszellen, die von der gesamten Crew benutzt werden können.

Unter Deck darf auf keinen Fall geraucht werden – an Deck darf „in Lee“ geraucht werden. Dabei ist besondere Rücksicht auf die Nichtraucher an Bord und auf das Schiff zu nehmen.

In der Regel ist Seekrankheit kein Problem. Das hat mehrere Gründe:

Die Segeletappen werden meist so geplant, dass über Mittag eine kleine Pause eingelegt wird; z.B. zum Schwimmen oder zum Entspannen in einer Bucht.
Wenn das Tagesziel (Hafen/Bucht) erreicht ist, kann man sich i.d.R. beim Landgang die Füße vertreten und auf Entdeckungstour gehen.
Auch während des Segelns fallen verschiedene „Arbeiten“ an: Steuern, Navigieren, Segel setzen und bedienen, etc… Über diese Abwechslung hat man oft gar keine Möglichkeit, seekrank zu werden…
Seekrankheit kann oft auch vermieden werden: sobald Sie erste Anzeichen (z.B. flauer Magen, Unwohlsein) verspüren, sprechen Sie einfach den Skipper an – oft kann er helfen, indem er Ihnen z.B. das Steuer überlässt! Durch das aktive Steuern ist man nämlich gezwungen, den Horizont zu beobachten – und das beruhigt den Magen.. 😉

Und wenn „es“ doch mal passiert – das ist auch kein Beinbruch; selbst große Seefahrer sollen schon seekrank gewesen sein! Freie Termine und Preise.

Egal, welche Yachten eingesetzt werden, sie verfügen selbstverständlich alle über Sicherheitsausrüstungen wie Rettungsweste, Life-Belts, etc.
Darüber hinaus legen wir Wert auf die Qualität der Yacht; die Yacht muss nicht zwangsläufig „nagelneu“ sein und frisch von der Werft kommen – sie muss jedoch gut gewartet und seesicher sein!

Bei den von uns eingesetzten Yachten handelt es sich (fast) immer um ausgewogene, schnelle, ca. 12-15 m lange Fahrtenyachten. Diese bieten eine ideale Symbiose aus Sportlichkeit und Urlaubsannehmlichkeiten. Die Yachten sind umfassend ausgestattet:

  • 3-5 Doppelkabinen,
  • geräumige Salons,
  • voll ausgerüstete Pantry,
  • Außen- und Innenduschen,
  • Heißwasser,
  • Beiboot mit Außenborder

Dadurch ist ein hoher Segel-, Lebens- und Sicherheitsstandard gewährleistet. – Bezüglich der ausgeschriebenen Yachten behalten wir uns jedoch Änderungen bei gleichem Standard vor.

Skipper erfüllen an Bord eines Schiffes mehrere Funktionen in Personalunion – sie sind: Schiffsführer, Reiseveranstalter (aus Sicht der Crew), Segellehrer, Navigator, Steuermann, Psychologe, ggfs. Koch, Motivator, Dolmetscher, Mechaniker und vieles mehr…

Durch diese umfassenden Aufgaben tragen die von uns eingesetzten Skipper sehr wesentlich zum Erfolg einer Reise bei und haben damit eine große Verantwortung. Sie sollen den Urlaub unserer Gäste zu einem unvergesslichen Erlebnis machen! Diese verantwortungsvollen Aufgaben sieht er als Herausforderungen, die ihn begeistern und motivieren:

Einem Skipper macht es großen Spaß, neue Menschen kennenzulernen und sich auf sie einzustellen nach dem Motto: „Fremde sind Freunde, die man nur noch nicht kennengelernt hat!“
Er ist ein Organisationstalent und stellt sich gerne neuen Herausforderungen.
Vor Ort übernimmt er in der Regel alleine die Verantwortung für die gelungene Reise der gemeinsamen Kunden.
Ein von uns eingesetzter Skipper sieht sich selbst als Dienstleister und nimmt seine Pflichten als Repräsentant von SPOREDO sehr ernst.
Vor allem hat ein Skipper natürlich Spaß am Segeln und es begeistert ihn, wenn er sein Wissen mit Anderen teilen kann, indem er die ein- oder anderen Kniffe zeigt…
Bei Flottillen fügt er sich gerne in das Team der Skipper und Reiseleiter ein.
Um von SPOREDO(R) als Skipper eingesetzt werden zu können, müssen diese über eine langjährige Erfahrung verfügen und deutschsprachig sein.

Die Gruppe kann immer auf ihn zählen, denn er ist belastbar und unkompliziert im engen Zusammenleben mit anderen, hat gute Umgangsformen, eine positive Ausstrahlung und ist nicht leicht aus der Ruhe zu bringen.

Um von SPOREDO als Skipper eingesetzt zu werden, ist die Teilnahme an einem firmeninternen Skipper-Training Pflicht. Bei diesem Training geht es in erster Linie darum, die „Sozialverträglichkeit“ des Skippers kennenzulernen, da wir wissen, dass der Erfolg des Segeltörns zu 80% vom eingesetzten Skipper abhängt.

Ja, die von SPOREDO(R) eingesetzten Skipper sprechen alle Deutsch.

Ja, es gibt auf allen Segelyachten Steckdosen, die allerdings nur dann funktionieren, wenn die Yacht im Hafen am Landstrom angeschlossen ist.

Bei Plattbodenschiffen (IJsselmeer oder Ostsee) gibt es Steckdosen, die auch „unterwegs“ funktionieren – an ihnen können normale elektrische Geräte (Zahnbürste, Rasierer, Radio usw.) angeschlossen werden.

Geräte mit einem hohen Verbrauch (Fön, etc.) können i.d.R. nicht an Bord, sondern nur in einer Marina/einem Hafen benutzt werden. Solche Geräte brauchen Sie daher i.d.R. nicht mitzubringen.

An Bord eines Segelschiffes gibt es zwei Stromkreise:

  • 12 Volt von der Verbrauchsbatterie der Yacht und
  • Landstrom (über Steckdose), wenn im Hafen eine entsprechende Leitung gelegt wurde.

Handys können aufgeladen werden – entweder mit einem Anschluss für Zigarettenanzünder oder aber (bei Landanschluss im Hafen/in der Marina) an einer Steckdose an Bord. Zur Not kann man das Handy auch – nach Zustimmung – bei Restaurantbesuchen laden.

Am Tag der Anreise verbringt die Crew normalerweise die erste Nacht im Einschiffhafen an Bord der Yacht, nur unter günstigen Bedingungen könnte die Crew aber auch beschließen noch auszulaufen, um z.B. einen schönen, ruhigen Ankerplatz für die erste Nacht aufzusuchen.

Am Törn-Ende kommt die Yacht spätnachmittags am Vortag des Abreisetages (wieder) im Ausschiff-Hafen an. Weil am nächsten Morgen das Schiff um 09.00 Uhr wegen der dann zu erledigen Arbeiten (Reinigung, Reparaturen, Prüfungen, Wartungsarbeiten, etc.) verlassen werden muss, wird nämlich bereits am Vorabend des Abreisetages alles für die Abreise vorbereitet – es wird „Klar-Schiff“ gemacht.

Die Teilnehmerzahl auf einer Yacht variiert zwischen 6 und 8.

Buchung – FAQ

Rabatte für Kinder wurden bereits berechnet und sind angegeben – sollten jedoch mehr Kinder als Erwachsene (Vollzahler) angemeldet werden, so gibt es für diese Kinder 10% Rabatt auf den Erwachsenen-Tarif.

Aus technischen Gründen ist es leider nicht möglich, ggfs. weitere Rabatte mit den Buchungsformularen zu berechnen. Bitte füllen Sie daher das Buchungsformular ganz normal (ohne Rabatte) aus. Um sicherzugehen, können Sie gerne unter „Bemerkungen“ einen Hinweis auf den gewünschten Rabatt geben.

Wir werden die Rabatte berücksichtigen und vom Rechnungsbetrag abziehen.

Die gewünschte Reise können Sie ausschließlich über die Buchungsformulare auf dieser Homepage ( www.SPOREDO.de) buchen.

BITTE BEACHTEN SIE:
Mit der Eingabe Ihrer Daten und dem Absenden des Online-Buchungsformulars geben Sie ein verbindliches Vertragsangebot ab, an das Sie gebunden sind.

Bei der Buchung sind folgende Angaben unbedingt erforderlich:

  • Name der Teilnehmer
  • Geburtsdatum der Teilnehmer
  • vollständige Postanschrift des Buchenden und, falls Rückfragen entstehen:
  • Telefonnummer des Buchenden
  • Mailadresse des Buchenden

Nein, leider kann SPOREDO(R) nur Buchungen aus der EU und der Schweiz zulassen. Wir bitten Sie dafür um Verständnis.

Grundsätzlich kann eine Reise jederzeit storniert werden – allerdings gelten dabei auch immer die Stornobedingungen des jeweiligen Reiseveranstalters.

Die Stornobedingungen für die Reisen finden Sie hier auf der Homepage bei den „Allgemeine Geschäftsbedingungen“ (AGB).

Wie wird der Einzelkabinen-Zuschlag bei der Buchung berücksichtigt?

Bei einem Kojencharter-Törn können Sie gegen Zuzahlung von 70% auf die zweite Koje eine Kabine für sich alleine buchen. Damit haben Sie deutlich mehr Platz.

Diese Kabine muss dann jedoch auch alleine benutzt werden – falls Sie spontan einen weiteren Teilnehmer mitnehmen möchten, so muss für diesen die Differenz zum Normalpreis nachgezahlt werden.

Leider ist es uns technisch noch nicht möglich, dies auf dem Buchungsformular direkt berechnen zu lassen. Bitte vermerken Sie daher Ihren Wunsch bei der Buchung, wir erstellen Ihnen dann die korrekte Rechnung mit der Buchungsbestätigung.